Hochtaunuskreis
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| Wappen | Karte |
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| 140px|Wappen fehlt Wappenabbildung auf ngw.nl (http://www.ngw.nl/int/dld/kreis/hochtaun.htm) | 140px|Lage des Hochtaunuskreises in Deutschland |
| Basisdaten | |
| Bundesland: | Hessen |
| Regierungsbezirk: | Darmstadt |
| Verwaltungssitz: | Bad Homburg v.d. Hohe |
| Flache: | 482 km² |
| Einwohner: | 223.200 (2000) |
| Bevolkerungsdichte: | 463 Einwohner je km² |
| Kreisschlussel: | 06 4 34 |
| Kfz-Kennzeichen: | HG |
| Kreisgliederung: | 13 Gemeinden |
| Adresse der Kreisverwaltung: | Ludwig-Erhard-Anlage 1-4 61352 Bad Homburg vor der Hohe |
| Website: | www.hochtaunuskreis.de |
| E-Mail-Adresse: | info@hochtaunuskreis.de (mailto:info@hochtaunuskreis.de) |
| Politik | |
| Landrat: | Jurgen Banzer (CDU) |
| Karte | |
| Lage des Hochtaunuskreises in Hessen | |
Der Hochtaunuskreis ist ein Landkreis im Regierungsbezirk Darmstadt, Hessen, Kreisstadt ist Bad Homburg v. d. Hohe. Benachbarte sind Lahn-Dill-Kreis, Wetteraukreis, die kreisfreie Stadt Frankfurt am Main, Main-Taunus-Kreis, Rheingau-Taunus-Kreis und der Kreis Limburg-Weilburg.
Table of contents |
1 Geografie 2 Wirtschaft 3 Verkehr 4 Geschichte 5 Wappen 6 Stadte und Gemeinden 7 Weblinks |
Geografie
Der Hochtaunuskreis liegt fast vollstandig im Taunus, wahrend sein Vorland mit den »Taunusrandstadten« Bad Homburg, Oberursel, Friedrichsdorf, Kronberg und Konigstein, in die Wetterau ubergeht. Die hochste Erhebung ist der Grosse Feldberg (880 m), die tiefste Stelle des Kreises befindet sich bei Ober-Erlenbach (130 m).
Wirtschaft
Die Kreisstadt Bad Homburg v. d. Hohe ist ein international bekannter Kurort. In Bad Homburg sind unter anderem mit der Altana AG und der Fresenius Medical Care AG zwei DAX 30 Unternehmen angesiedelt. Als weitere bekannte Unternehmen mit Sitz im Hochtaunuskreis sind die Milupa GmbH, die Alte Leipziger Versicherung, die AVIS Autoversicherung sowie die Thomas Cook AG zu nennen.
Verkehr
Durch das Kreisgebiet fuhren die Bundesautobahnen A 5 Frankfurt–Hattenbacher Dreieck (Ende der A 5) und die A 661 Darmstadt–Oberursel. Ferner erschliessen mehrere Bundesstrassen und Kreisstrassen das Kreisgebiet, darunter die B 275, die B 455 und die B 456.
Dem OPNV auf der Schiene dienen die S-Bahnlinien S 4 (Frankfurt–Kronberg) und S 5 (Frankfurt–Bad Homburg–Friedrichsdorf) sowie die von der Frankfurt-Konigsteiner Eisenbahn betriebenen Strecken Frankfurt–Konigstein (RB 12) und Bad Homburg–Usingen–Gravenwiesbach–Brandoberndorf (RB 15). Von Friedrichsdorf fahrt die RB 16 nach Friedberg (Butzbach-Licher Eisenbahn).
An das Frankfurter U-Bahnnetz angeschlossen sind die Stadte Bad Homburg (Linie U 2/Endstation Bad Homburg-Gonzenheim) und Oberursel (Linie U 3/Oberursel-Hohemark).
Geschichte
Das heutige Kreisgebiet gehorte im Mittelalter zu verschiedenen Herrschaften, zu Mainz, den Herren von Kronberg oder zu Eppstein. Anfang des 19. Jahrhunderts gehorte der sudliche Teil zur Landgrafschaft Hessen-Homburg, der nordliche Teil zum Furstentum, spater Herzogtum Nassau.
Nach dem Deutschen Krieg von 1866 entstanden aus Hessen-Homburg und dem nassauischen Amt Konigstein der Obertaunuskreis (Sitz Bad Homburg) und im Hintertaunus der Kreis Usingen (1. April 1886). Beide gehorten zur preussischen Provinz Hessen-Nassau.
1919 wurde der franzosisch besetzte Teil des Obertaunuskreises - das ehemals nassauische »Amt Konigstein« - herausgebrochen und als »Hilfskreis Konigstein« etabliert. Erst am 1. Oktober 1928 - nach dem Abzug der franzosischen Besatzungstruppen - kehrte er zum Obertaunuskreis zuruck.
Auf Grund der preussischen Sparverordnungen wurde am 1. August 1932 der Kreis Usingen aufgelost. Teile des Kreises fielen an die benachbarten Landkreise Wetzlar, Oberlahn und Untertaunus, der Lowenanteil jedoch an den Obertaunuskreis. Schon ein Jahr spater (1. Oktober 1933) wurde auf Betreiben der ortlichen NSDAP der Kreis Usingen wieder errichtet.
Auf Dauer waren die beiden flachenkleinsten Kreise Hessens nicht zu halten und wurden im Rahmen der Kreisreform mit Wirkung vom 1. August 1972 zum neuen Hochtaunuskreis vereinigt.
Wappen
Das Kreiswappen ist eine Kombination der Wappen des Obertaunuskreises und des Kreises Usingen. Es zeigt auf blauem Feld einen gespaltenen Lowen, dessen vordere Seite wie der hessische Lowe neunmal von Rot und Silber geteilt ist (fur die ehemalige Landgrafschaft Hessen-Homburg, dessen hintere Seite ist in der goldenen Farbe des Lowen von Nassau gehalten. Die vier Eisenhute vorne erinnern an die Herren von Kronberg, die vier Kleeblatter hinten sind dem Wappen der Stadt Usingen entnommen. Damit werden die fruheren Herrschaften des Kreisgebietes versinnbildlicht. Das Wappen wurde am 12. Juli 1974 genehmigt.
Stadte und Gemeinden
Stadte
| Gemeinden
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Weblinks
- Offizielle Website des Hochtaunuskreises (http://www.hochtaunuskreis.de/)
- Webseite der Taunus Tourist Information (http://www.taunus-info.de/)
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Kategorie:Landkreis in Hessen
en:Hochtaunuskreis
  
 
 
 
 
 
 
 
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